Freie Mitarbeiter

Manchmal ist es sinnvoll, etwas mit verschiedenen Tieren zu üben. Je nach Ausgangssituation können Unterschiede in Aussehen, Charakter, Art oder Größe von Bedeutung sein.

Manchmal wird eine bestimmte Tierart benötigt, z.B. das Huhn im Grundschul-Unterricht.

Lissy und Peppi sehen sich zwar ähnlich, sind jedoch charakterlich völlig verschieden voneinander.  Aber freundlich sind sie beide.

 

Lissy und Peppi wie auch einige andere Hunde stehen gern zur Verfügung.

 
Lissy und Peppi
 

eine Henne, die weiß, was sie will

neugierig

 

 

 

 

 

 

 

Auch diese Hühner und Enten haben sich bereits „lehrend“ betätigt.

Kaninchen im Hort

Im Hort unterm Tisch – das Ausflugsziel hatten sich die Kaninchen vermutlich anders vorgestellt.

 

Beispiel: Jemand möchte bei Begegnungen mit fremden Hunden sicherer werden. Dann findet die erste Hunde-Begegnung mit Daria und Pixel statt. Begegnungen mit anderen Hunden folgen, um neue Verhaltensweisen zu üben und zu festigen.

Beispiel: Ein Sport-Trainer möchte gerecht sein und alle Schüler gleich behandeln. Das Training verlief jedoch meist unbefriedigend: einige drängelten sich stets in den Vordergrund, während andere im Hintergrund „untergingen“. Bei einem speziellen Coaching stellen Hunde, Katzen, Hühner und Enten zusammen die Gruppe der äußerst individuellen Sport-Schüler dar. Hier werden sowohl contraproduktive Verhaltensweisen einerseits als auch positive Lösungsansätze andererseits wesentlich deutlicher sichtbar.